Istanbul ist die Hauptwirtschaftsmetropole der Türkei und ebenso ein wichtiger Tourismusmagnet.

Die Sultan-Ahmed-Moschee
Istanbul ist die Hauptwirtschaftsmetropole der Türkei und ebenso ein wichtiger Tourismusmagnet.
Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Istanbul  ist die Sultan-Ahmed-Moschee (Sultanahmet Camii) mit ihren sechs Minaretten und ihrer riesigen Kuppel. Da die Kuppel und der obere Teil der Mauern im Innern mit mehr als 20.000 blau-weißen Fliesen verziert sind, wird sie auch die ‘Blaue Moschee’ genannt.
Die Moschee, mehr als 400 Jahre alt, ist heute die Hauptmoschee Istanbuls. Gläubige besuchen sie regelmäßig zum Gebet.

Die Hagia Sophia
Unweit der Blauen Moschee ist die Hagia Sophia (Ayasofya), was soviel wie ‘Heilige Weisheit’ bedeutet. Ursprünglich eine griechisch-orthodoxe Basilika, wurde sie ab dem 15. Jahrhundert als Moschee genutzt und ist seit 1934 ein Museum, das für alle Besucher offen steht.
Seit einigen Jahren wird jedoch darüber gesprochen, die Hagia Sophia wieder zu einer Moschee zu machen. Die türkische Gesellschaft ist gespalten darüber, ob dies sinnvoll ist.

Der Topkapı Palast
Der Topkapı Palast (Topkapı Sarayı) war lange der Regierungssitz und das Verwaltungszentrum des Osmanischen Reiches. Heute ist er ein Museum, das mit alten Handschriften, Juwelen und Waffen einen Einblick in die Zeit des Osmanischen Reiches gibt.
Die Geschichten aus 1001 Nacht werden in den Räumen des Palasts lebendig: das exotische Leben der Sultane, die Intrigen der Höflinge und das Leben der Haremsdamen im Harem.
Im Gegensatz zu noch weit verbreiteten Phantasien waren im Harem die Privatgemächer des Sultans und seiner bis zu 2000 Haremsdamen, die unter der Leitung der Mutter des Sultans lebten.